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Gastbeitrag „Mehr Asienkompetenz ist nötig”

Gemeinsam mit Professor Winfried Weber und Felicitas Lotfi veröffentlichte unser Mitglied Philipp Meyer am 27. Juni 2022 unter dem Titel „Mehr Asienkompetenz ist nötig“ einen Gastbeitrag in der Kolumne „Der Betriebswirt der Frankfurt Allgemeinen Zeitung. Darin betonen sie die Notwendigkeit, die Komplexität Asien ganzheitlicher und auch mit Blick auf Abhängigkeiten zu betrachten. Denn nur mit gezielter Kooperation und mehr Offenheit können wir effektiv an den wachsenden Wertschöpfungsketten Asiens teilhaben.

Gastbeitrag „Tunnelblick deutscher Außenpolitik“

In der Welt am Sonntag erschien ein Gastbeitrag unseres Präsidenten Andreas Scheuer zum „Tunnelblick deutscher Außenpolitik“. Darin macht er deutlich, dass die akute Bedrohung durch Russland wie auch die Herausforderungen im Indopazifik uns vor neue Aufgaben stellen. Es gilt, gemeinsam mit unseren Partnern anzupacken. Anders als beispielsweise Washington ist Berlin aber noch zu häufig abwesend und droht so zum reinen Zuschauer zu werden. Der erschreckende Ausbruch des Krieges in Europa hinterlässt dabei nicht nur alte, nun zerbrochene, Gewissheiten und eine geschwächte internationale Ordnung. Sie verschiebt, verständlicherweise, auch den Fokus weg von den Herausforderungen in Asien. Selbskritisch hält Andreas Scheuer fest, das wir noch viel zu wenig über Konflikte und Abhängigkeiten mit Asien wissen. Von notwendigen Schlussfolgerungen ganz zu schweigen. Dem begegnen wir am besten durch institutionell abgesicherte…

Asienbrücke in Berlin gegründet

Immer wieder hört man dieser Tage: Das 19. Jahrhundert war europäisch geprägt, das 20. Jahrhundert amerikanisch dominiert und das 21. Jahrhundert könnte das asiatische Jahrhundert werden. „The Future is Asian“ – der Buchtitel des Bestseller-Autors Parag Khanna bringt auf den Punkt, was sich seit einigen Jahren deutlich abzeichnet, aber in Deutschland und Europa erst langsam auf den Ebenen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft durchdrungen wird.

Botschafterdialog Japan

Antrittsbesuch unseres Präsidenten Andreas Scheuer beim japanischen Botschafter S.E. Hidenao Yanagi. Der Austausch mit Botschafter Yanagi stand in diesen Tagen unter anderem unter dem Zeichen der Auswirkungen des Ukrainekrieges und der sich veränderten geopolitischen Lage weltweit und im Besonderen im indopazifischen Raum. Die Regierung Japans unterstützt die Ukraine mit zahlreichen Maßnahmen, wie u.a. Ausfuhrkontrollen, dem Aussetzen der Vergabe von Visa, finanziellen Hilfen und mit der Lieferung von Drohnen, Schutzwesten etc.. Japan und die Bundesrepublik Deutschland pflegen seit dem 19.04.1952 diplomatische Beziehungen. Beide Länder teilen als liberale und pluralistische Demokratien fundamentale Werte und sind politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich vielfältig miteinander verbunden.

Botschafterdialog mit Singapur

Die Botschaft des Stadtstaates Singapur – eine weitere Station der Antrittsbesuche unseres neuen Präsidenten Andreas Scheuer bei den Botschafterinnen und Botschaftern der asiatisch-pazifischen Region. Singapur ist flächenmäßig der kleinste Staat Südostasiens und gleichzeitig Vorreiter in Sachen Digitalisierung.Die Bilanz Singapurs ist beeindruckend: Singapurer genießen eine der längsten Lebenserwartungen, die schnellsten Internetverbindungsgeschwindigkeiten und eine der niedrigsten Kindersterblichkeitsraten der Welt. Deutschland und Singapur sind eng mit einander verbunden: In Singapur sind etwa 2.000 deutsche Unternehmen registriert. Vom 12-14 November 2022 findet zudem die 17. Asia-Pacific Conference of German Business (APK) in Singapur stattfinden. Thema des Gesprächs zwischen Präsident Andreas Scheuer und Botschafter Laurance Bay waren unter anderem die Chancen und Möglichkeiten der Beziehungen beider Länder zueinander und die Rolle der Asienbrücke als Brückenbauer.

Buchvorstellung von „Im Jahr des Roten Affen“

Vielen Dank Dendev Terbishdagva für die Impressionen seiner Heimat und seiner deutsch-mongolischen Lebensgeschichte.  Gemeinsam mit Interessierten aus Politik, Wirtschaft und Kultur war die Buchvorstellung zum „Jahr des Roten Affen“ ein Abend im Zeichen der Kooperation. Wie steht Deutschland in der Mongolei? Wie hält sich die mongolische Demokratie zwischen Russland und China? Was können wir voneinander lernen?  Diese und viele weitere Fragen diskutierten wir gemeinsam mit dem Autor, dem mongolischen Botschafter und den anwesenden Gästen.

Botschafterdialog mit Südkorea

Unser Präsident Andreas Scheuer bei seinem Antrittsbesuch bei der Botschafterin der Republik Korea Dr. Cho Hyun-ok. Deutschland und Südkorea haben viel gemeinsam und sind eng miteinander verbunden: In Deutschland leben über 40.000 Koreaner. Etwa 500 deutsche Unternehmen bzw. Firmen mit Kapitalbeteiligung aus Deutschland beschäftigen etwa 100.000 Arbeitnehmer in Korea.  Beides sind starke Exportnationen und haben gemeinsame politische Anliegen, wie die Stärkung von Demokratie und Menschenrechten, von Multilateralismus und der internationalen Weltwirtschafts- und Finanzordnung.

Botschafterdialog mit der Mongolei

Beim Gespräch mit dem mongolischen Botschafter ging es vor allem um die stärkere Vernetzung und Herausforderungen für unsere beiden Länder. Gerade in der aktuellen Zeit ist ein intensiver Austausch mit asiatischen Partnern wichtig, denn Kooperation schafft Verständnis und Freundschaft. Ein gutes Beispiel dafür ist das Leben von Dendev Terbishdagva, dessen Vorstellung seines Buches „Im Jahr des Roten Affen“ wir kommende Woche begleiten.

Andreas Scheuer zum neuen Präsidenten der Asienbrücke e.V. gewählt

Auf der turnusmäßigen Mitgliederversammlung in Berlin hat die Asien-Brücke e.V. einen neuen Vorstand gewählt. Die vertiefte Zusammenarbeit der deutschen und europäischen Wertepartnerschaft in der Indo-Pazifikregion ist von größter Bedeutung für die Zukunft. Zwar noch geprägt von den Einschränkungen der weltweiten Corona-Pandemie wird der Verein den verstärkten Austausch in allen Bereichen und Begegnungen zwischen Deutschland und Asien weiterentwickeln. Als neuer Präsident wurde einstimmig der Bundestagsabgeordnete und Bundesminister a.D. Andreas Scheuer gewählt. Scheuer bekräftigte in seiner Vorstellung die zwingende Notwendigkeit einer vertieften Zusammenarbeit mit den asiatischen Wertepartnern in allen Bereichen. „Asien ist der Kontinent des Wachstums im 21. Jahrhundert. Dies gilt jedoch nicht nur für die Bevölkerungsentwicklung, sondern auch für Wachstumsimpulse in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Daher braucht Deutschland eine intensive Zusammenarbeit mit Asien, um bei Innovationen und zukunftsfähigen Konzepten des gesellschaftlichen Miteinanders global seine Spitzenstellung zu behaupten. Dabei ist Asien mehr…

Über Europa – Asien: Wie die Corona-Pandemie unsere Beziehung verändert hat

Die Corona-Pandemie hat neue Dimensionen der europäisch-asiatischen Beziehungen aufgezeigt. Was das bedeutet, führen Dr. Małgorzata Bonikowska und Dr. Bruno Surdel in diesem kurzen Aufsatz aus.

Gastbeitrag: Deutschland muss die Dynamik Asiens im Blick behalten

Unsere Mitglieder Philipp Rösler, Mark Hauptmann und David Gregosz machen in einem Gastbeitrag im Handelsblatt klar: Für die Herausforderungen unserer Zeit brauchen wir einen neuen Ansatz im Umgang mit Asien.

CountryReportAsia – Vietnam

Es galt, viele Hürden zu überwinden. Nun aber betreiben Europäer und Vietnamesen Freihandel. Und setzen damit einen Nadelstich gegen China. Beitrag von Dr. Christoph Hein, Asien-Pazifik-Korrespondent der Frankfurter Allgemeine Zeitung und Mitglied im Beirat der Asienbrücke.

Brücken statt Mauern: Das Asien-Europa Treffen (ASEM) 2020 in Phnom Penh

Anlässlich des ASEM-Gipfels in Ulaanbaatar 2016 hatte das Gastgeberland Mongolei ein Dorf für die Staats- und Regierungschefs errichtet. Dieses Symbol für die Verbindungen zwischen den beiden Kontinenten verkörperte die Bedeutung des persönlichen Dialogs. In diesem Jahr hat Kambodscha als Gastgeber des 13. Asien-Europa-Treffens (ASEM) Gelegenheit auf der globalen Bühne in Erscheinung zu treten. Der Gipfel wird eine der größten und wichtigsten politischen Veranstaltungen in der Gegenwartsgeschichte Kambodschas. Es könnte sich als ein offenes, multilaterales und modernes Land präsentieren. Das ist derzeit besonders wichtig, da die EU Anfang des Jahres die Handelspräferenzen für Kambodscha als Reaktion auf den Rückgang der Demokratie im Rahmen der „Alles außer Waffen“-Regelung für am wenigsten entwickelte Länder teilweise entzogen hat.

Asienbrücke in Berlin gegründet

Immer wieder hört man dieser Tage: Das 19. Jahrhundert war europäisch geprägt, das 20. Jahrhundert amerikanisch dominiert und das 21. Jahrhundert könnte das asiatische Jahrhundert werden. „The Future is Asian“ – der Buchtitel des Bestseller-Autors Parag Khanna bringt auf den Punkt, was sich seit einigen Jahren deutlich abzeichnet, aber in Deutschland und Europa erst langsam auf den Ebenen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft durchdrungen wird.

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