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Hongkong und die Greater Bay Area – Geschäfts­möglichkeiten für deutsche Unternehmen

Hongkong und die Greater Bay Area – Geschäfts­möglichkeiten für deutsche Unternehmen

Im Oktober 2022 führte Ludwig Graf Westarp, Europa-Asien-Experte und Wirtschaftswissenschaftler, ein Interview mit Herrn Dr. Wing-Hin Chung. Seit 2012 ist Dr. Chung Leiter der Abteilung für Investitionsförderung bei InvestHK in Berlin.
Hongkong und die Greater Bay Area – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen

Im Oktober 2022 führte Ludwig Graf Westarp, Europa-Asien-Experte und Wirtschaftswissenschaftler, ein Interview mit Herrn Dr. Wing-Hin Chung. Seit 2012 ist Dr. Chung Leiter der Abteilung für Investitionsförderung bei InvestHK in Berlin. Mit seiner langjährigen unternehmerischen Erfahrung unterstützt er Unternehmen, internationale Organisationen und Startups bei der Gründung von Tochtergesellschaften in Hongkong.

Als Vertreter von InvestHK in Deutschland organisiert er gemeinsam mit seinem Team von Berlin aus regelmäßig Seminare und Veranstaltungen zum Thema Hongkong in der gesamten DACH-Region und Osteuropa. Zudem berät er mit seinem Team Unternehmen bei ihrer Expansions­strategie nach Hongkong und China und hält Vorträge auf zahlreichen Kongressen und Startup-Veranstaltungen.

Nach seinem Studium arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Management der Freien Universität Berlin und wechselte anschließend in ein Familienunternehmen aus der Bekleidungsindustrie mit Sitz in Hongkong und Produktion in China.

Dr. Chung studierte Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und promovier­te über das Thema internationale Unternehmenskooperationen.

InvestHK ist die regierungseigene Beratungsagentur der Sonderverwaltungsregion Hongkong, die Unternehmen unentgeltlich über den Investitionsstandort Hongkong und dessen Vorteile und Anreize informiert.

Ludwig Graf Westarp: Vor 25 Jahren übergaben die Briten die Macht in Hongkong an China. Wie haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Hongkong in den letzten 25 Jahren entwickelt, und wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung? 

Dr. Wing-Hin Chung: Vor 25 Jahren wurde Hongkong an China übergeben, aber mit dem Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“, eine Vereinbarung zwischen Großbritannien und der Volksrepublik China abgeschlossen im Jahr 1984 – damals noch von Magret Thatcher und von Deng Xiaoping. Dieses Prinzip „Ein Land – zwei Systeme“ zeigt, dass die Kontinuität des Wirtschaftssystems, des sehr liberalen Wirtschaftssystems Hongkongs, für mindestens 50 Jahre beibehalten werden sollte. Wir sind heute im Jahr 2022 nach 25 Jahren in der Mitte angekommen. In den letzten 25 Jahren hat sich natürlich die Wirtschaft der Volksrepublik China sehr, sehr stark entwickelt. Für deutsche Unternehmen hat Hongkong eine überragende Bedeutung, weil Hongkong immer noch der freiste Wirtschaftsstandort der Welt ist. In mehreren Studien der Heritage Foundation oder von anderen Universitäten, wie Lausanne, wird Hongkong immer noch als freister Standort der Welt bezeichnet. Hongkong ist sehr unternehmerfreundlich, hat niedrige Steuern und keine Kapitalverkehrskontrollen. Der Hongkong- Dollar, die eigene Währung, ist an den US-Dollar gekoppelt. Hongkong hat eine eigene Zentralbank, und Honkong zeichnet sich durch eine extremhohe Rechtssicherheit aus, die insbesondere innovativen Unternehmen, die ihr Intellectual Property (IP), also ihre immateriellen Vermögenswerte schützen müssen, sehr entgegenkommt. Dadurch hat sich Hongkong auch in den letzten 25 Jahren für die deutsche Industrie als sehr wichtiger Standort in Asien herauskristallisiert. Natürlich haben andere Standorte wie Shanghai, Chongqing und Peking auch an Bedeutung gewonnen, aber nichtsdestotrotz wird Hongkong weiterhin sehr stark als Standort für Liquiditätssteuerung in Asien, für Kapitalaufnahmen oder auch für Kapitaltransfer genutzt, aber auch als Logistikzentrum, um Waren ein- und auszuführen. Hongkong ist weiterhin ein zollfreier Hafen. Viele deutsche Unternehmen nutzen Hongkong als asiatischen Distributionsstandort. Sie können fast alle Waren und Dienstleistungen zollfrei in Hongkong einführen und von dort aus ihre asiatischen Märkte bedienen. Kurz in Zahlen: Im Jahr 2019 betrugen die deutschen Ausfuhren nach Hongkong 5,9 Milliarden Euro und die Einfuhren aus Hongkong lagen bei 1,3 Milliarden Euro. Das sind alles Zahlen der Germany Trade and Invest GmbH (GTAI). Während Covid gab es natürlich einen Rückgang von 2,9 % bei den deutschen Ausfuhren. Auch letztes Jahr hatten wir noch einen weiteren Rückgang auf 5,5 Milliarden Euro der deutschen Ausfuhren. Aber wir sehen, dass sich der Rückgang verlangsamt hat. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sobald die Reisebeschränkungen und die Quarantänevorschriften in Hongkong gelockert oder aufgehoben werden, die Wirtschaft und der Export der deutschen Industrie nach Hongkong wieder zunehmen wird – genauso wie die Einfuhr aus Hongkong nach Deutschland. Hongkong ist weiterhin einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Hongkong mit seiner kleinen Fläche und vergleichsweise geringen Einwohnerzahl von 7,5 Millionen Einwohnern, ist immerhin der 39 wichtigste Handelspartner Deutschlands von 239 Handelspartnern. China ist natürlich weiterhin unangefochten die Nummer 1 für die deutsche Industrie. Aus den Gründen, die ich vorher schon genannt habe, werden viele Geschäfte, die mit China ablaufen, weiterhin über Hongkong abgewickelt. Zu den Hauptexporterzeugnisse, die von Deutschland nach Hongkong exportiert werden, gehören die chemische Industrie, die Elektronik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Kfz. Die gesamte deutsche Automobilindustrie exportiert auch sehr viele Fahrzeuge nach Hongkong sowie Mess- und Regeltechnik und Nahrungsmittel. 

Wir gehen sehr stark davon aus, dass das Prinzip „Ein Land -zwei Systeme“ auch über das Jahr 2047 weiterhin Bestand hat, weil Hongkong auch für die chinesische Volkswirtschaft eine sehr hohe strategische Bedeutung hat. Für chinesische Unternehmen bietet Hongkong einen sehr effizienten und eleganten Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten, und chinesische Unternehmen können von Hongkong aus in der gesamten Welt investieren, weil sie über Hongkong international Kapital beschaffen können.

Ludwig Graf Westarp: Welche Vorteile bietet Hongkong für deutsche Unternehmen? 

Dr. Wing-Hin Chung: Für deutsche Unternehmen bietet Hongkong insbesondere den einfachen Zugang nach China. Deutsche Unternehmen können über Hongkong Mitarbeiter gewinnen, die kantonesisch, den Hongkonger Dialekt, sprechen und in der Regel auch Mandarin und diese in China einsetzen. Gleichzeitig weisen diese Mitarbeiter aber auch sehr gute Englischkenntnisse auf und können auch jederzeit nach Deutschland und in die EU reisen, ohne ein Visum zu beantragen. Viele deutsche Unternehmen haben Hongkonger Mitarbeiter eingestellt, mit denen sie regelmäßig im Austausch sind, die Mitarbeiter in die Firmenzentralen in Deutschland einladen und dann wieder nach Hongkong oder China schicken. Dies ist ein großer Vorteil! Hongkonger Mitarbeiter sind sehr flexibel, sehr international und kennen die deutschen Standards in deutschen Unternehmen. Auch bietet Hongkong die harten Rahmenbedingungen, das meint: hohe Rechtssicherheit, Kapitalverkehrsfreiheit, unternehmerische Liberalität, die einfache Gründung von Tochtergesellschaften. Jeder deutsche Unternehmer kann in Hongkong eine Firma gründen ohne Mindestkapitalanforderungen. Dies dauert in der Regel eine Woche. Er braucht keinen Joint Venture Partner, den man ja jetzt in China auch nicht mehr braucht. Ein deutscher Unternehmer kann in Hongkong sehr leicht eine Firma gründen und bezahlt niedrige Steuern. Die Gewinnsteuer fängt bei 8,25 % an und beträgt in der Regel 16,5 %. Die persönliche Einkommenssteuer liegt bei 15 % als Flat Tax. Dadurch ist Hongkong auch aus steuerlichen Gründen für viele Unternehmen sehr attraktiv, und Hongkong ist als Standort sehr international. Sie können von Hongkong aus nicht nur den chinesischen Markt bedienen, sondern auch alle anderen asiatischen Märkte. Hongkong ist zum Beispiel auch sehr attraktiv, um Indonesien zu bearbeiten oder auch Vietnam, Japan, Taiwan oder die anderen APEC-Staaten. Sie haben von Hongkong aus ein hervorragendes Drehkreuz mit einem der besten Flughäfen der Welt, wo Sie Verbindungen in fast jede Wirtschaftsmetropole der Welt haben oder auch kleinere Städte, die Sie von Hongkong aus sehr effizient erreichen können. Deutsche Expats, die schon lange in Hongkong leben, loben immer wieder die Schnelligkeit und die Effizienz, mit der man Geschäfte machen kann. Auch die Schnelligkeit und die Effizienz, mit der man von Hongkong aus reisen kann, ist unübertroffen. Darüber hinaus ist Hongkong nach London und New York der drittgrößte Kapitalmarkt der Welt und hat eines der effizientesten Bankensysteme, so dass Sie in Hongkong auch Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten haben, aber auch zu den Banken. Sie können jederzeit Ihre Tochtergesellschaften in ganz Asien mit Liquidität versorgen, aber auch Kapitalgewinne wieder zurück ins Mutterhaus transferieren – sehr effizient, sehr einfach! Vor Covid gab es in Hongkong 50 Millionen Touristen. Die Großzahl der Besucher kam vom chinesischen Festland und Hongkong bot sich als Schaufenster für europäische Produkte an. Hongkong fährt eine strikte „No-Fake-Politik“, was bedeutet, dass alle Güter, die Sie in Hongkong kaufen, original sind. Auch erhebt Hongkong keine Mehrwertsteuer. Viele Touristen, die nach Hongkong kamen und auch kommen werden, nutzen Hongkong deshalb als Einkaufsparadies. Deutsche Firmen mit ihren Luxusgütern haben dort natürlich auch ihre Kunden gewinnen und bedienen können. Gleichzeitig bot Hongkong sich auch als Testmarkt an: Was in Hongkong gut läuft, läuft für viele deutsche Konsumgüterhersteller dann auch auf dem Festland, weil dies immer einen Schaufenstereffekt hat, einen Leuchtturmeffekt. Darüber hinaus ist Hongkong auch ein extrem effizientes Logistikzentrum mit dem großen Hafen und dem hocheffizienten Flughafen, so dass Güter sehr leicht zwischen Deutschland und Hongkong verschifft werden können und gleichzeitig Hongkong als Distributionsstandort für anderen asiatischen Märkte genutzt werden kann. Gleichzeitig ist Hongkong sehr effizient als Sourcing-Standort, was traditionell die große Bedeutung Hongkongs ausmachte als mit der Öffnung Chinas in den 80er Jahren, China sich zur verlängerten Werkbank entwickelt hatte. In Hongkong finden Sie zum Beispiel den TÜV Rheinland und andere Qualitätssicherungsinstitute, mit denen Sie zusammenarbeiten können. Diese Qualitätssicherungsinstitute arbeiten nach deutschen Standards, kennen diese sehr gut und setzen sie auch in China oder in den Fabriken innerhalb Asiens um und können diese auch kontrollieren. Als Qualitätssicherungsstandort hat Hongkong eine sehr hohe Bedeutung gehabt, um auch beim Sourcing sicher zu sein, dass die bestellte Ware, die bestellten Vorprodukte, die man hier in Deutschland braucht, tatsächlich der bestellten Qualität genügen. Darüber hinaus ist auch für die Expat Community Hongkong sehr interessant. In Hongkong haben wir seit über 50 Jahren eine deutsch-schweizerische Schule, wo Kinder das deutsche Abitur machen können. Deutsche Familien fühlen sich in Hongkong sehr wohl, weil sie eine deutsche Community haben, einen deutschen Gottesdienst und die AHK, die deutsche Außenhandelskammer, in Honkong auch sehr stark unterstützt. Sie finden auch sehr viele andere deutsche Expats, Inhaber wie auch Angestellte und Manager aus Deutschland in Hongkong und auch deren Familien. Die meisten Deutschen, die ich dort kennengelernt habe, fühlen sich in Hongkong sehr wohl, weil die Lebensqualität dort sehr hoch ist. 


Ludwig Graf Westarp: Die Greater Bay Area ist eine Megalopolis aus neun Städten und zwei Sonderverwaltungszonen in Südchina und soll ein integrierter Wirtschaftsraum werden, der bis 2035 weltweit eine führende Rolle einnehmen soll. Welche Rolle wird Hongkong spielen? 

Dr. Wing-Hin Chung: Die Rolle Hongkongs wird darin liegen, dass Hongkong ein Innovationsstandort ist, ein Standort für Finanzdienstleistungen, die Finanzbranche, für Banken und komplementär zu den neun Städten auf dem Festland in der Greater Bay Area sein wird. Die Greater Bay Area selbst ist ein Begriff, der in Anlehnung an die Bay Area in Kalifornien neu geprägt wurde. Im Grunde genommen kennt man dieses Gebiet aus der Vergangenheit als Perlflussdelta, weil nämlich der Perlfluss dort in das Meer mündet. Dieses Delta war der Anfang des chinesischen Wirtschaftswunders in den 80er Jahren. Mit der Öffnung Chinas hat man über Hongkong in dieses Perlflussdelta, beziehungsweise diese Greater Bay Area, Kapital und Know-how investiert. In dieser Kombination aus Kapital, Know-how und niedrigen Löhnen ist das chinesische Wirtschaftswunder seit den 80er Jahren entstanden. Diese Greater Bay Area hat sich dann in den 2000ern zur verlängerten Werkbank der Welt entwickelt. Jetzt findet ein Strukturwandel statt, weil natürlich auch die Lohnkosten in der Greater Bay Area gestiegen sind und arbeitsintensive Industrien, wie die Spielzeugindustrie, aber auch die Bekleidungsindustrie ins Inland oder auch nach Norden gewandert sind – nach Sichuan oder Guizhou oder in die anderen Provinzen, wo die Löhne und die Entwicklungen noch niedriger sind. In der Greater Bay Area versucht die chinesische Regierung einen Innovationsstandort zu entwickeln, zum Beispiel für die Pharmaforschung in Qinghai im Westen. Auch für die Medizintechnik werden dort sehr, sehr gute Standorte aufgebaut. Denn das, was in Hongkong fehlt, ist Land. Honkong ist von der Landmasse genauso groß wie Berlin. Es sind 1.100 Quadratkilometer mit 7,5 Millionen Einwohnern. Aber die Greater Bay Area weist eine Landfläche von 56.000 Quadratkilometern mit ungefähr 80 Millionen Einwohnern auf und ist das „Economic Powerhouse“ von China wie man auf Englisch sagt. Jede dieser neun Städte wird eine andere Stärke aufweisen, die deutsche Unternehmen dann nutzen können. Wenn Unternehmen zum Beispiel in der Medizintechnik tätig sind, dann ist natürlich Qinghai sehr vorteilhaft, weil sie dort auch andere Zulieferer vorfinden werden. In Foshan wird beispielsweise das neue Elektromobilitätszentrum Chinas entstehen. Auch Volkswagen hat dort schon investiert und in Jiangmen werden Sie weiterhin die Elektronikindustrie vorfinden. Huawei, der große Hersteller Chinas für Elektronik und für Handys, hat dort seine Zentrale und es werden auch viele deutsche Firmen Möglichkeiten finden, zu investieren, Kooperationspartner zu finden und von dort Produktion aufzubauen. Produktion ist ja aufgrund der geringen Landfläche in Hongkong nicht möglich, dafür aber in der Greater Bay Area. Hongkong befindet sich mitten im Zentrum dieser Greater Bay Area, weil weiterhin viel Know-how über Hongkong aus in die Greater Bay Area fließen wird. Es wird auch an gemeinsamen Forschungsstandorten gebaut, zum Beispiel den Hongkong-Shenzhen-Innovationspark, der direkt an der Grenze zwischen Shenzhen und Hongkong liegt, wo Forscher aus China wie auch Hongkong gemeinsam an einem Standort arbeiten und in Zukunft auch ohne Visum hin und her fahren können und, wenn sie zum Beispiel Pharmahersteller sind, klinische Studien für ihre neuen Medikamente durchführen können, die sie an einer chinesischen Population testen möchten. Details finden Sie in der neusten Studie, die Invest HK erstellt hat. Dort sind detaillierte Angaben zu jeder dieser 9 + 2 Städte: https://gba.investhk.gov.hk/en/resource-centre/booklet-practical-guide-setting-gba-hong-kong.html.  

Hongkong und Macao sind die Sonderverwaltungsregionen. Macao als ehemalige portugiesische Kolonie und Hongkong als ehemalige britische Kolonie haben eine Sonderstellung und die neun Städte auf dem Festland in der Greater Bay Area ihre komplementäre Stellung dazu. Die Greater Bay Area bietet also enorm viele Möglichkeiten für innovative deutsche Unternehmen – auch in der Umwelttechnik. Wir hatten vor kurzem über die deutsche Energieagentur (dena) einen Workshop zum energieeffizienten Bauen in der Greater Bay Area. Dort entwickeln sich mehr und mehr Kooperationsprojekte zwischen Deutschland und China über Hongkong. So wird sich in Zukunft die Greater Bay Area zum wirklichen Innovationsstandort Chinas in den nächsten 20 Jahren entwickeln.

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