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7. Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenats mit der Asienbrücke

7. Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenats mit der Asienbrücke

Die 7. Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenat e.V., dem IWS, zusammen mit der Asienbrücke e.V., am 21. März 2024 in den SAP Räumlichkeiten in Berlin, brachte Interessierte und Experten zur Dachthematik „Künstliche Intelligenz“ zusammen. Unter den verschiedenen Podiumsdiskussionen und Experten-Impulsen wurden intensive und strategische Debatten ermöglicht.
7. Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenats mit der Asienbrücke

„Asiatisches Zeitalter – Speed is key”

Die 7. Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenat e.V., dem IWS, zusammen mit der Asienbrücke e.V., am 21. März 2024 in den SAP Räumlichkeiten in Berlin, brachte Interessierte und Experten zur Dachthematik „Künstliche Intelligenz“ zusammen. Unter den verschiedenen Podiumsdiskussionen und Experten-Impulsen wurden intensive und strategische Debatten ermöglicht. 

Nach der Begrüßung durch Andreas Scheuer, MdB (BM a.D.) und Präsident der Asienbrücke, Peter Nußbaum, Vorstandsvorsitzender Internationaler Wirtschaftssenat und Manuel Gerres, Chief Transformation Advisor bei SAP, hatten wir die Gelegenheit, beim Impulsvortrag von Felix Lee, deutsch-chinesischer Journalist und China-Korrespondent bei Table.Media, in die Welt der Chip- und Halbleiterindustrie einzutauchen und interessante Insights über die Industrie zu erfahren. Wie die Chip- und Halbleiterindustrie auch das hoch aktuelle Thema der Künstlichen Intelligenz beeinflusst, können Sie in dem gesonderten Beitrag zum Impulsvortrag von Herrn Lee nachlesen. 

Die Asienbrücke eröffnete im Anschluss die Konferenz mit einem ersten Panel zum Thema „Asiatisches Zeitalter – Speed is key”. Teilnehmend, neben Andreas Scheuer, Präsident der Asienbrücke und Felix Lee, waren Dr. Phanthian Zuesongdham, Head of Port Process Solution der Hamburg Port Authority, und Jens Ruebbert, Regional Head Asia/Pacific der Landesbank Baden-Württemberg. 

Die Diskussion bot wertvolle Einblicke sowohl in das Thema „Asiatisches Zeitalter” als auch in die Thematik „Speed is Key” und wurde von unseren Experten aus verschiedenen Bereichen und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Notwendigkeit einer vertieften Zusammenarbeit mit den asiatischen Wertepartnern in allen Bereichen zog sich als roter Leitfaden durch die gesamte Diskussion. 

Eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Asien muss weiter vertieft werden, vor allem im Hinblick auf die Rolle Asiens in der globalen Wirtschaft und der aktuellen Lage von Deutschland und Europa, im Hinblick auf das globale Ranking in allen Anwendungsfeldern der technischen Innovation. Asien hat sich zu einem wichtigen Zentrum für KI-Forschung und KI-Entwicklung entwickelt und der enge Zusammenhang von Auswirkungen der KI auf die Unternehmenslandschaft der letzten Jahre ist sichtbar zu spüren.

KI war und ist der Game-Changer für die globale Unternehmenslandschaft, wenn man hierzu noch die Speed is key Mentalität hinzu zählt, dann kann man verstehen wieso Asien zum unstoppable Giganten geworden ist. Hiervon kann Deutschland sich eine Scheibe abschneiden, so sah es auch das geladene Publikum zur Diskussion, das vor allem durch mittelständische Unternehmen vertreten war. 

Im zweiten Teil der Wirtschaftskonferenz und nach dem Impulsvortrag von Prof. Dr.-Ing. habil Alois Knoll, Lehrstuhl für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme an der Technischen Universität München, zu den Grundkenntnissen und der Geschichte der Künstlichen Intelligenz, präsentierte der IWS zum Thema “KI im Mittelstand – Chancen für die Arbeitswelt” ein sehr aufschlussreiches Panel, an dem vier weitere Repräsentanten mittelständischer Unternehmen diskutierten. 

Eine sehr gelungene Veranstaltung zum Rahmenthema Künstliche Intellligenz, mit einem wertvollen Kooperationspartner, dem IWS. 



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